Home Kontaktlinsen Blog Wenn das Auge „zuckt“ – Teil I

Jeder hat das schon einmal erlebt – man hat das Gefühl, das Auge würde zucken. Das Lid scheint ein Eigenlebe zu führen und spielt verrückt, ohne ersichtliche Ursache. Und letztere sind oft auch nicht ganz einfach auszumachen, obwohl in den meisten Fällen kein Grund zur Sorge besteht. In aller Regel sind diese Muskelzuckungen vollkommen harmlos und normal. Die Symptomatik gilt selbst dann noch als unbedenklich, wenn das Zucken bzw. die Phasen häufiger auftreten oder von wenigen Sekunden über Minuten bis hin zu Stunden dauern, denn diese sogenannten nervösen Zuckungen sind für den menschlichen Körper nichts Ungewöhnliches.

Gründe für die Zuckungen
Unser Körper hat immer mal wieder muskuläre Zuckungen – oft ohne dass wir das merken. Beim Auge fällt es nur deshalb auf, weil wir es als direkte Einschränkung wahrnehmen und teilweise sogar „sehen“ können. Schuld daran ist entweder der Lidheber, ein Muskel im Augenoberlid, der es öffnet und schließt, oder der Augenringmuskel. Die Signalreize gehen beim Zucken von den Nerven aus, weshalb man davon ausgeht, dass oftmals psychischer Stress für die Störung der Signalübertragung von Nerven und Muskeln verantwortlich ist. Es gibt aber noch andere „Verdächtige“.

Der Mineralhaushalt
Nimmt der Körper nicht genügend oder auch zu viel Mineralien auf, kommt es zu einer Über- oder Unterversorgung und dieses Ungleichgewicht kann für die verschlechterte Kommunikation zwischen Nerven und Muskeln sorgen. Im nächsten Teil geht es um weitere Ursachen und Mittel gegen das Augenzucken.

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